Was ist Exotica?
Woher kamen Vogelrufe, Gongs und Vibrafon in der amerikanischen Unterhaltungsmusik der 1950er – und warum wurde das Genre nach einem einzigen Album benannt?
Ein unabhängiges Magazin über ungewöhnliche Musik. Kein Label, keine Produktionsfirma und kein Shop, ohne Verbindung zur früheren Website auf dieser Domain; wir verkaufen und verbreiten keine Aufnahmen.
Musik jenseits des Gewohnten
Manche Musik klingt sofort vertraut, an andere muss man sich erst gewöhnen. Exoticamusic ist ein unabhängiges Magazin für die zweite Sorte: für Hörerinnen und Hörer, die sich für leichte „exotische“ Instrumentalmusik der Jahrhundertmitte interessieren, für die Klänge fremder Kulturen, elektronische Experimente, sonderbare Instrumente und Aufnahmen, die weit weg von jedem Studio entstanden sind. Wir erklären, woher Genres und Etiketten stammen, wie man sich ihnen nähert und wie man eine eigene Sammlung aufbaut, ohne darin den Überblick zu verlieren.
Ungewohnter Klang ist selten schwierig. Meist fehlt ihm nur ein zweites Hören.
Woher kamen Vogelrufe, Gongs und Vibrafon in der amerikanischen Unterhaltungsmusik der 1950er – und warum wurde das Genre nach einem einzigen Album benannt?
Klangfarbe, Rhythmus, Form und die Aufnahme selbst: worauf man achten kann, wenn Musik nach nichts in der eigenen Playlist klingt.
Wie man die Angaben auf einer CD liest, wo Tonträger gut aufgehoben sind und wie man ein Verzeichnis führt, das auch in zehn Jahren noch hilft.
Das Theremin, das man spielt, ohne es zu berühren, selbst gebaute und elektronische Geräte und Alltagsgegenstände, die zu Instrumenten wurden.
Die Hauptthemen des Magazins und ein Katalog eigenständiger Beiträge für deutschsprachige Leserinnen und Leser.
Eine kurze Chronik: das Theremin von 1920, Exotica in den 1950ern, die CD von 1982 und das Etikett World Music von 1987.
Rollen in der Musik – von der Komposition bis zur Covergestaltung – und wie man Angaben zu Musikern selbst überprüft.
Thematische Reihen für den ersten Zugang zu ungewöhnlicher Musik.
Wie man ein Konzert oder Festival für ungewöhnliche Musik auswählt und was man mitnehmen sollte.
Wie man einen Track nach Klangfarbe, Rhythmus, Aufbau und Aufnahmequalität anhand fiktiver Beispiele untersucht.
Alle Rubriken des Magazins nach Themen und ein Hinweis zu den Archivadressen der Domain.
Lesen Sie in einem Nachschlagewerk, woher das Genre stammt, wann es entstand und welche Instrumente typisch sind. Ein paar Absätze Kontext verändern das Hören stärker, als man denkt.
Springen Sie nicht zwischen Tracks hin und her. Ein ganzes Album oder ein langes Stück zeigt die Logik eines Genres besser als ein Dutzend zufälliger Ausschnitte.
Beim ersten Hören staunt man vor allem. Beim zweiten, ein oder zwei Tage später, kommen die Details: Man unterscheidet Stimmen, Wiederholungen und Stimmungswechsel.
Ein paar Worte zu Klang, Tempo und Instrumenten genügen. Solche Notizen helfen, Aufnahmen zu vergleichen und zu merken, was Sie eigentlich gepackt hat.
Schauen Sie, welche Richtungen in Lexika und Booklets neben dem Genre genannt werden, und gehen Sie ihnen nacheinander nach – ohne Eile.
Nein. Exoticamusic ist ein unabhängiges Magazin. Wir veröffentlichen keine Aufnahmen, vertreten keine Musiker und sprechen nicht im Namen eines Labels oder einer Vereinigung.
Nirgends: Wir verkaufen und verbreiten keine Aufnahmen und verlinken keine Dateien. Das Magazin erzählt von Musik – Veröffentlichungen finden Sie bei den offiziellen Verlagen.
Nein. Wir veröffentlichen keine Angaben über Musiker, die mit der früheren Website auf dieser Domain verbunden waren, und schreiben grundsätzlich keine Biografien.
Aufnahmen, Demos und Pressemitteilungen nehmen wir nicht an und besprechen sie nicht. Das Magazin schreibt über Richtungen, Instrumente und Arten des Hörens, nicht über einzelne Veröffentlichungen.
Früher lief auf dieser Domain die Website einer unabhängigen Musikvereinigung, später war hier fremde Werbung zu sehen. Das heutige Magazin hat weder mit der Vereinigung noch mit den Werbetreibenden zu tun und übernimmt keine ihrer Inhalte: Künstlerseiten, CD-Katalog und Texte der früheren Website stellen wir nicht wieder her.
Exoticamusic schreibt ruhig und ohne Wertungen über ungewöhnliche Musik. Wir erstellen keine Rankings, veröffentlichen keine Erfahrungsberichte und werben nicht für Labels, Geschäfte oder Konzerte. Konkrete Daten und Fakten entnehmen wir ausschließlich Musiklexika und Nachschlagewerken, alles Übrige beschreiben wir allgemein.
Die Hauptthemen des Magazins und ein Katalog eigenständiger Beiträge für deutschsprachige Leserinnen und Leser.
Eine kurze Chronik: das Theremin von 1920, Exotica in den 1950ern, die CD von 1982 und das Etikett World Music von 1987.
Thematische Reihen für den ersten Zugang zu ungewöhnlicher Musik.
Wie man ein Konzert oder Festival für ungewöhnliche Musik auswählt und was man mitnehmen sollte.
Historische Angaben beruhen auf Musiklexika und Nachschlagewerken. Angaben zu Veröffentlichungen, Konzerten und Spielorten ändern sich – bitte bei Verlagen und Veranstaltern nachfragen.